
Am 15.03 in Accra gelandet wurde als erstes ein Hostel gesucht. Eingechecked, Sachen abgelegt und ab nach labadi Beach. Baden im ca. 28°C warmen Meer und bei einem Club Bier von 24 std. Flug und Flughafengehänge erholen. Der nächste Tag begann mit den besten Früchten die ich jeh gegessen habe schon sehr viel versprechend und sollte mit einer Sightseeing Tour von seiten Klaas nicht schlechter werden. Der Circle mit einem riesigen Markt und der wohl größten als auch chaotischsten Busstation, die ich bis jetzt gesehen habe, einem Gestank durch die offene Kanalisation im wahrsten sinne des Wortes ATEMberaubend. Und auch der Abend fand mit einer Gruppe Freiwilligen einen hammer Tagesabschluss.

Ein Meeting mit der recycling Firma Blowplast und der Dokumentation von dem bereits eingeführten Projekt an der "School for the Deaf" gehörten genauso dazu wie das tägliches fotografieren von abgebrannten Müllplätzen mitten im Botanischen Garten oder einfach am Straßenrand...Ein für Aussenstehende fast nicht realisierbares großes Problem.
(Mehr dazu später unter Projekt)
Umgezogen in ein Haus eines Rastafari, mit Dachterasse und lustigen "Jaaaaa Maaaaaaann" Unterhaltungen geht es morgen nach getaner Arbeit auf nach Kokrobite, einem Küsten Ort 25 km außerhalb von Accra.
Kalle
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